Die ersten Einschreibzettel der Deutschen Reichspost

Wie 1875 ein attraktives Sammelgebiet begann!

Die General-Verfügung des General-Postamts aus Berlin verfügte am 9. Januar 1875 die Verwendung der ersten Einschreibzettel:

Die Qualität der Abbildungen ergibt sich aus den Scans. Und hier der Text in damalige Wortwahl vom obigen Amtsblatt zum Nachlesen:

Seite 1

„Mit Bezug auf die General-Verfügung Nr. 277 vom 28. December 1874 (Amtsblatt der Deutschen Reichs-Postverwaltung Nr. 95) werden die Postanstalten davon in Kenntnis gesetzt, daß zum Bekleben der Einschreib-Briefsendungen einstweilen gummirte Zettel in Anwendung kommen sollen, welche im Rothdruck die Bezeichnung „Eingeschrieben“ und den Vordruck No – (o über =).

Die Zettel finden bei allen Sendungen Anwendung, welche bisher bei der Aufgabe bz. von der Grenz-Eingangs-Postanstalt mit dem Stempel „Recommandirt“ bz. „Charge“ zu bedrucken waren; die Begleitadressen zu Einschreibpaketen werden jedoch mit dem Zettel nicht beklebt.

Der erste Bedarf von den betreffenden Zetteln wird den Postanstalten von der vorgesetzten Ober-Postdirektion ohne Bestellung geliefert werden.

Die Zettel sind auf der Adreßseite der Briefsendungen, wenn thunlich oben links, zu befestigen. Beim Aufkleben ist die Verdeckung von Schriftzügen der Adresse zu vermeiden.

Seite 2:

„Hinter dem Vordruck No ist auf den Zetteln die Nummer aus dem Annahmebuche mit schwarzer Tinte zu vermerken. Soweit jedoch nach obiger Vorschrift Einschreibsendungen vom Auslande mit dem Zettel Eingeschrieben zu bekleben sind, bleibt der Vordruck NO unausgefüllt.

Die Anwendung der Zettel soll vom 1. Februar ab stattfinden. Die Stempel „Recommandirt“ und bz. „Charge“ sind demnächst an die vorgesetzten Ober-Postdirection einzusenden.

Die Begleitadressen zu Einschreib-Paketen brauchen auch jetzt schon mit dem Stempel „Recommandirt“ nicht mehr bedruckt zu werden.“

Einschreibbrief aus Hannover nach Bremen vom 14. April 1875, Briefmarken der Deutschen Reichspost in Taler- und Mark Währung, Michel Nr. 20 und 33.

Einschreibbrief Postsache aus Herzlake nach Haselünne vom 2. Juni 1875

Einschreibbrief aus Fürstenau in Hannover nach Steele vom 1. Juli 1875, Michel Nr. 33drei 10 Pfennig Briefmarken.

Einschreibbrief aus Grohnde nach Hildesheim vom 11. August 1875, Michel Nr. 33drei 10 Pfennig Briefmarken.

Die vier obigen Zettel im Vergleich:

Dieses Bild hat ein leeres Alt-Attribut. Der Dateiname ist herzlake-zettel_000677-1.jpg
Dieses Bild hat ein leeres Alt-Attribut. Der Dateiname ist Fürstenau-zettel_000669-1.jpg

Der Einschreibbrief aus Hannover vom 14. April 1875 lässt sich auseinanderfalten und gibt einen Einblick in die damalige Zeit. Die Überschrift des Formulars lautet: „Anzeige über verweigerte und unbestellbare Güter“.

Bereits im Amtsblatt Nr. 6 vom 18. Januar 1875 wird verfügt, dass die neuen Zettel „sofort nach dem Eingange“ in Gebrauch zu nehmen sind. Die Erstverwendung dieser neuen Zettel dürfte also bereits im Januar 1875 erfolgt sein.

Die Zettel wurden in der Reichsdruckerei Berlin auf weißem gummiertem Papier in roter Farbe produziert. Dieser geschnittene Zettel wird als Typ 21 bezeichnet.

Die neuen Zettel haben nur einen kurzen Einsatzzeitraum. Bereits im September 1875 wird beschlossen, zusätzlich den Ortsnamen im Zettel aufzunehmen.

Als Vorläufer gelten die von der Feldpostexpedition im neuen Reichsland Elsaß-Lothringen verwendeten Zettel. Während des deutsch-französischen Krieges 1870-1871 wurden eingeschriebene Briefe mit rot umrandeten gummierten Zetteln beklebt. Jedenfalls ist die Ausgabe der reichsländischen Vorläuferzettel auf lokalamtliche Veranlassung der dortigen Oberpostdirektion (Metz und Straßburg) erfolgt, möglicherweise zur Probe, wie sich die neue Kennzeichnung der Einschreibbriefe bewähren würde. Die Königlich Württembergische Post folgte der Reichspost am 1.2.1875, die Königlich Bayerische Post startete ab dem 16.2.1875 (Verordnung).

Quellen:

  • Amtsblatt der Deutschen Reichs-Postverwaltung, No 4, Berlin, 9. Januar 1875
  • Die Eingeschrieben- und R-Zettel der Deutschen Reichspost und der Königlich Bayrischen Post, Paul Kleeberg, Sonderdruck aus den Germania Berichten, Zeitschrift des Germania-Ring, 1932
  • Katalog der Deutschen und verwandten R- und + V-Zettelformen, Herausgegeben von der Westdeutschen Arbeitsgemeinschaft R-Zettel und R-Stempel, 2. Auflage Oktober 1966, umgangssprachlich Overmann-Katalog.
  • Philatelistisches Jahrbuch 1986, Landesverband Elbe-Weser-Ems e.V.

Kartenbrief

Ein Kartenbrief als Einschreiben

Der Kartenbrief war eine vereinfachte Briefform, mit der Möglichkeit kurze Texte verschlossen zu versenden.

Ein Kartenbrief ist ein zweimal zu faltendes kartonstarkes Blatt. Die Ränder sind gummiert und perforiert. Ein Wertstempeleindruck (oben rechts) macht ihn zu einer Ganzsache. Der Beleg konnte durch Abriss an der perforierten Linie geöffnet werden.

Eine Zwischenstufe zwischen Karte (Postkarte) und Brief. Die Deutsche Reichspost verkaufte und beförderte 1898 folgenden Kartenbrief.

In Lauterberg (Harz) wurde der Kartenbrief am 10.1.1898 abgestempelt und nach Hamburg-Borgfelde, Mittelweg 4 transportiert.

Der R-Zettel Lauterberg (Harz) vom obigen Beleg, R rechtsstehend, Zettel nicht perforiert, sondern geschnitten. R-Zettel Typ 2193 der Hessisch-Braunschweigisch-Württembergischen Gruppe.

Der verschlossene Kartenbrief hat ein Format von Höhe ca. 94 mm x Breite 140 mm.

Auseinandergefaltet ist die Vorlage größer als ein DIN-A 4 Blatt, ca. 316 mm hoch mit geöffneter Klappe. Die 10 Pfennig Marke oben rechts ist eingedruckt.

Die weiteren aufgeklebten Briefmarken decken die zusätzliche Gebühr für ein Einschreiben.

Ankunftsstempel Hamburg-Borgfelde 11.1.1898

Auf der Klappenrückseite findet sich in roter Schrift dieser Text: „In denjenigen Verkehrsbeziehungen zum Auslande, wo das Briefporto 20 Pf. beträgt, ist das Franko um 10 Pf. in Marken zu ergänzen“.

Die Deutsche Reichspost hatte Kartenbriefe von November 1897 bis zum Juni 1922 im Angebot.

Von den Kartenbriefen der Deutschen Reichspost liegen verschiedene Varianten vor. Je nach Art der Zählweise sind acht verschiedene Typen nachgewiesen.

Erfinder des Kartenbriefs war der Ungar Carl Akin, der 1871/2 darauf ein Patent angemeldet hat. Das Patent war allerdings nur ein Jahr gültig und lief am 17. Januar 1873 aus. Erst danach wurde der Kartenbrief von vielen Postverwaltungen eingeführt. der Erfinder ging leer aus.

Bekannt sind Kartenbriefe (Karten-Brief, Letter Card, Rohrpostkartenbrief) u.a. aus Großbritannien, Argentinien, Österreich, Böhmen und Mähren, Frankreich, Belgien.

Ohne den perforierten Rand gab es später eine weiterentwickelte Variante als Aerogramm.

Quellen:

  • Katalog der Deutschen und verwandten R- und + V-Zettelformen, Herausgegeben von der Westdeutschen Arbeitsgemeinschaft R-Zettel und R-Stempel, 2. Auflage Oktober 1966, umgangssprachlich Overmann-Katalog.
  • Illustriertes Briefmarken-Journal, 1898, Zur Geschichte der Kartenbriefe der deutschen Reichspost
  • Ullrich Häger, Kleines Lexikon der Philatelie, Bertelsmann Lexikon Verlag, 1977
  • Ungarn Jahrbuch 2014, Tamas Gudlin

Telegramm

Telegraphie im Deutschen Reiches mittels Einschreiben:

Frau Bürgermeister Jahns, Dringend nach Elze …Facharzt…? P.P., ein kleinformatiger Beleg aus dem Jahr 1879. (Format 7,3 cm x 12,9 cm klein)

Die Geschichte der Telegraphie und der Telegramme beginnt 1684. Die Details der Telegramm-Geschichte sind sehr umfangreich und würden dieses Format „sprengen“. Am Ende des Beitrags verweise ich auf Literaturquellen, die sehr lesenswert sind.

Wie erklärt man heute jungen Menschen, was ein Telegramm ist? Wohl alle Haushalte haben Zugang zu einem Telefon, einem Smartphone oder dem Internet. Dieses macht ein Telegramm in der heutigen Zeit überflüssig.

Das Wort Telegramm setzt sich aus dem griechischen Tele = fern und Gramma = Buchstabe zusammen. Ein Telegramm ist eine telegraphisch übermittelte Botschaft mit Unterstützung von elektrischen, optischen oder akustischen Geräten. Das Telegramm überbrachte Nachrichten schneller als jeder Brief.

Der Text für ein Telegramm wurde persönlich oder telefonisch (Firmen) bei einem Postamt oder einem Telegrafenamt aufgegeben.

Die notierten Angaben wurden mittels Fernschreiber an ein Post- bzw. Telegrafenamt in der Nähe des Empfängers übermittelt.

Von dort wurde die Nachricht mit einem Boten in kurzer Zeit an den Adressaten in Schriftform zugestellt.

In diesem Beitrag geht es um obigen Beleg, ein Telegramm Faltumschlag.

Geschnittener Einschreibzettel vom obigen Beleg Elze in Hannover, ohne Buchstabe „R“. Ein Einschreibzettel der Norddeutschen Gruppe, Typ 2162. Hergestellt von der Firma Schlüter, Hannover in Bögen zu 100 Stück, ungezähnt auf weißem gummierten Papier. Erste und dritte Zeile in schwarzer Schrift.

Für die postalische Weiterbeförderung als Einschreiben wurde eine zusätzliche Gebühr bezahlt.

Verschlussvignette Kaiserlich Deutsche Telegraphie, Adler im Prägedruck

Der Innenteil vom Telegramm, aufgeklappt, trapezförmig geschnitten, Maße 21,5 cm x 24,2 cm.

Der vergrößerte Kopfteil von obigem Beleg, Telegraphie des Deutschen Reiches, Amt Elze

N0. 43/701, aufgenommen von Hand, den 2.4. um 1 Uhr 35 Minuten durch Stöpsel – Telegramm aus Lenchin Land Nr. 45, 13 Worte den 2.4.1879, 4 Uhr 45 Minuten, …Vermittler R…? (Lenchin in der heutigen Ukraine?)

Und jetzt endlich die Nachricht des Telegramms: Gustav außer Gefahr

Der Aufgeber hat die Art der von ihm verlangten Weiterbeförderung in einem taxpflichtigen Zusatz vor der Anschrift geschrieben, wobei die Abkürzung P.P. für Post gilt.

Kein Formular ohne Nummer: C. 187., als Vordruckbezeichnung, unten rechts im Innenteil abgedruckt.

Trotz der technischen Entwicklung bietet die Deutsche Post AG auch heute noch Mini- oder Maxitelegramme an. Zwischen 160 Zeichen und 480 Zeichen kann das Telegramm lang sein. Und zwischen 12,90 € und 22,55 € (Stand 13.10.2019) kostet diese Dienstleistung.

Offene Frage:

Wo liegt Lenchin?

Quellen:

  • Katechismus der Deutschen Reichspost, Verlagsbuchhandlung Weber, Leipzig 1882
  • Handbuch für Post und Telegraphie, Berlin 1886 Illustriertes Post- und Telegraphen-Handbuch, zum täglichen Gebrauch für jedermann(!), Winter-Ausgabe 1906/7, 19. Jahrgang, Weimar
  • Post-, Telegraphen- und Telephonrecht, Verlag von G.A. Gloeckner, Leipzig 1909
  • Deutsche Zeitung für Briefmarkenkunde Nr. 21/1966
  • Telegraphie des Deutschen Reichs, Geschichte und Katalog 1848-1945, Hans Friedrich Karl Meier zu Eissen, 2013
  • Lexikon der Philatelie, Wolfram Grallert
  • Katalog der Deutschen und verwandten R- und + V-Zettelformen, Herausgegeben von der Westdeutschen Arbeitsgemeinschaft R-Zettel und R-Stempel, 2. Auflage Oktober 1966, umgangssprachlich Overmann-Katalog.

R-Zettel Typ 751

Eine interessante Type!

Bei der Beschäftigung mit R-Zetteln fallen gelegentlich besondere Typen auf. Fast immer ist der Schrifttyp des R für Recommandé deutlich und klar ausgewählt.

Für die „Erste Nachkriegsausgabe der Staatsdruckerei Berlin für das Vereinigte Wirtschaftsgebiet der britischen und amerikanischen Besatzungszonen“ fällt der Buchstabe R auf. Was mag sich der Schriftsetzer bei der Auswahl dieser Letter gedacht haben?

Der vermutlich bekannteste Vertreter dieses Typs kommt aus Berlin von einem Sonderpostamt:

Briefmarken-Ausstellung Berlin-Zeughaus Flüchtlings- und Altershilfe, 8. bis 15. Dezember 1946

Ab 1946 stellte die Staatsdruckerei Berlin diesen R-Zettel Typ im Rollenbuchdruck her.

Bekannt sind R-Zettel mit unterschiedlichen Schriftgrößen: halbfett, kleiner halbfett und mager schmal.

Dieser Typ kam ab 1946 bis zum Aufbrauch der Zettel in folgenden Oberpostdirektionen zum Einsatz: 1, 16, 17a, 20a, 20b, 21b, 22a, 24a und 24b (Berlin, Braunschweig, Dortmund, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Hannover, Karlsruhe und Kiel).

Welche R-Zettel aus dem heutigen Niedersachsen sind von diesem Typ 751 bekannt?

20a:

  • Burgdorf (Han)
  • Burgdorf (Han), UB a
  • Ehmen über Fallersleben
  • Ehra-Lessien über Fallersleben
  • Fallersleben, UB a
  • Hannover-Limmer, UB a
  • Hannover-Linden 1, UB a
  • Hannover-Linden 1, UB c
  • Hannover-Linden 1, UB e, handschriftlich UB c
  • Hannover-Linden 1, UB g
  • Hannover-Linden 2, UB a
  • Hannover-Linden 2, UB b
  • Hannover-Linden 3
  • Hannover-Ricklingen, UB a
  • Heiligendorf über Fallersleben

20b:

R-Brief 20b Alversdorf (Kr Helmstedt), 9.9.50 nach Bochum

R-Zettel vom obigen Beleg

  • Alversdorf (Kr Helmstedt)
  • Bodenfelde, UB a
  • Dorste über Northeim (Han)
  • Echte über Northeim (Han)
  • Gillersheim über Northeim (Han)
  • Hattorf (Harz)
  • Katlenburg Kr Northeim (Han)
  • Lindau über Northeim (Han)
  • Northeim (Han)
  • Northeim (Han), UB f
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R-Brief 20b Northeim (Han) Land, 29.9.49 nach 18 Kaiserslautern, Poststellen II Stempel 20b Wachenhausen über Northeim (Han), Umschlag unten verkürzt

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R-Zettel vom obigen Beleg

  • Northeim (Han) Land
  • Offleben
  • Schöningen (Braunschw)
  • Schöningen (Braunschw), UB b
  • Schöningen (Braunschw) Land
  • Söllingen über Schöningen (Braunschw)
  • Sudheim über Northeim (Han)
  • Wulften (Harz)

23:

  • keine Produktion dieses R-Zettel Typs für diesen Leitbereich

24a:

  • Einschreibezettel mit dem Typ 751 von 24 a Hamburg 18 sind bekannt. Aber bisher liegen keine R-Zettel aus dem niedersächsischen Bereich südlich der Elbe vor.

Durch den zeitlich begrenzten Einsatzzeitraum sind nicht viele Postämter belegt.

Die Gebiete 13a, 13b, 14a, 21a, 22c und 23 (Bremen, Köln, München, Münster, Nürnberg, Regensburg und Stuttgart) erhielten diese Ausgabe nicht mehr, da wegen der Wirtschaftsblockade von West-Berlin die Staatsdruckerei nicht mehr genügend Druckfarben, Papier und Gummi erhielt und die Herstellung einstellen musste.

Die Herstellung der R-Zettel wurde dezentralisiert und dafür die Vertragsdruckereien Schlüter in Hannover, Sontag in Nieder-Olm und Fronhofer in Regensburg eingeschaltet.

Die Dezentralisierung hatte eine Vielzahl von verschiedenen Einschreibezettel-Typen zur Folge.

In der sowjetischen Besatzungszone bzw. DDR begann die Gebrauchszeit bereits 1946, hier Typ 821. Blanko R-Zettel mit handschriftlichen Eintragungen oder Stempel sind bekannt. Im Jahr 1948 bis zum Beginn der Blockade wurden auch R-Zettel für die Westzonen hergestellt.

3:

Eine besondere Rolle in der Geschichte Niedersachsens spielt die Gemeinde Neuhaus, Elbe. Die Besonderheit dieser Gemeinde wird in einem späteren Artikel beschrieben.

R-Brief von Neuhaus (Elbe) nach Ildehausen bei Seesen, Sowjetische Besatzungszone, 11.8.49, R-Zettel von 3 Schwerin (Meckl) überstempelt mit Neuhaus (Elbe)

R-Zettel vom obigen Beleg


R-Brief von Stapel nach 24 Husum, Alliierte Besetzung, 20.2.48, Blanko R-Zettel mit handschriftlicher Eintragung, ohne 3

R-Zettel vom obigen Beleg

R-Brief von 3 Stapel nach 24b Husum, DDR, 10.2.51, Blanko R-Zettel mit handschriftlicher Eintragung, mit 3

R-Zettel vom obigen Beleg

Sollten Sie in Ihrer Sammlung weitere R-Zettel mit dem Typ 751 aus dem heutigen Niedersachsen vorliegen haben, würde ich mich über eine Nachricht freuen. Die obige Auflistung könnte mit Ihrer Hilfe ergänzt werden. Danke!

Quelle:

  • Katalog der Deutschen und verwandten R- und + V-Zettelformen, Herausgegeben von der Westdeutschen Arbeitsgemeinschaft R-Zettel und R-Stempel, 2. Auflage Oktober 1966, umgangssprachlich Overmann-Katalog.