Orte

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Ein spezielles Register für Orte hat sich bisher als nicht praktikabel erwiesen, da sich einige Artikel mit R-Zetteln aus verschiedenen Städten, Gemeinden oder Stadtteilen beschäftigen.

Zum besseren Verständnis befinden sich in dieser Kategorie Stichworte für geplante Artikel. Ich bitte um etwas Geduld.

Orte, zur Bearbeitung

  • Alversdorf (1973), Alt-Büddenstedt (1947), Runstedt (1968), Trendelbusch (Ende 50er), Wulfersdorf (1944) abgebaggerter Ortschaften Helmstedter Braunkohlerevier
  • Amt Neuhaus / Neuhaus, Elbe, Dellien, Stapel, Tripkau (bis zum 29. Juni 1993 zu MV Lk. Hagenow)
  • Bemerode
  • Braunschweig: Messe, Sonderpostamt AKZ, Flughafen?
  • Emden, Außenhafen
  • Hermann Göring Stadt
  • Hildesheim: Kreisturnfest
  • Osnabrück Leistungsschau
  • Stadt des KdF-Wagens

R-Zettel in der DDR für die Beschreibung Amt Neuhaus

Die Formen der R-Zettel in der SBZ und in der DDR

Aufbrauch Reichsausgabe

RZ mit Formnummern für Bestellungen / Formblattbezeichnungen C 35

 

OPD Schwerin

Die Ausgabe (Blanko) wurde in Bögen gedruckt, die Zähnung ist allgemein schlecht. Es sind bisher wenige RZ bekannt geworden.

(Mit Kreis für handschriftlichem Eintrag der Postleitgebietszahl)

 

RZ Ausgaben der Staatsdruckerei (West-Berlin)

Noch im Jahr 1946 wurde die zweite Auflage in Schalterbögen zu 50 Stück gedruckt. Mit und ohne Postleitzahlkreis hergestellte Blanko RZ mit dem Einheits-R aus Pergaminpapier.

 

Die RZ Ausgaben bis 1956

Die Staatsdruckerei lag im westlichen Teil von Berlin und ihre Arbeiten mussten nach der Währungsreform in DM bezahlt werden. Das war nicht machbar, deshalb mussten für Ost-Berlin und die DDR eigene RZ gedruckt werden. Diese Aufgabe übernahm die Firma VEB Kassenblock in Berlin-Pankow.

 

Ab 1951 kamen neue RZ mit dem Zudruck C 35 zur Anwendung.

Kein Zudruck der Postleitzahl mehr.

Numerator fünfstellig.

 

Ab März 1956 wurden in der DDR neue RZ gedruckt.

Die RZ sind oben und unten mit je sechs Rauten eingefasst, gedruckt sind neben der Postamtbezeichnung und Briefnummer (Numerator), noch ein Amtskennzeichen.

Der Buchstabe bezeichnet den Bezirk und die Zahl, die der betreffenden Postanstalt, die laufende Nummer ist dem Paketaufkommen entnommen. Z.B. Schwerin Sch 1-68

 

RZ mit vorläufiger Postleitzahl, Pergaminpapier, sieben Rauten

 

RZ  mit Postleitzahleneindruck

Verfügung 122 vom 25.7.64, mit Wirkung 1.10.64, vierstelliger Numerator, Pergaminpapier

 

Von 1970 bis 1975 firmierte die Druckerei als Vordruckleitverlag Berlin, von 1976 bis 1980 wurden die RZ im VEB Datendruck Leipzig gedruckt.

Zum 1.1.81 wurde der VEB Datendruck umbenannt in VEB Formular- und Spezialdruck Leipzig, aktiv bis 1990.

 

Ab Herbst 1983 wurde auf Empfehlung des Weltpostvereins die einheitliche Gestaltung der RZ auf Linienumrandung (statt Raute) und auf neue R – Letter umgestellt.