Braunschweig Sonderpostamt 1952

Dieser Artikel beschäftigt sich mit den Einschreiben eines Sonderpostamtes in Braunschweig. An elf (!) Tagen, vom 7. bis 17. August 1952, traf sich der Bundesverband der Deutschen Philatelisten in Braunschweig.

Einschreiben innerorts Braunschweig, Sonderstempel vom 9. August 1952: (20b) Braunschweig, Ausstellung 100 Jahre Briefmarke 1852-1952, 6. Bundestag des BDPh. Blanko R-Zettel mit Stempel Sonderpostamt Braunschweig

Im Amtsblatt werden das Sonderpostamt und die zwei Sonderstempel beschrieben:

Amtsblatt des Bundesministers für das Post- und Fernmeldewesen, Nr. 72/1952, Frankfurt, 12. August 1952

Amtsblatt Nr. 72/1952, Nachricht 1226

Der Veranstaltungsort: Städtisches Museum in Braunschweig mit einem Zweigpostamt des Postamtes Braunschweig.

Die Nachricht mit den Ergänzungen von a bis e:

  • Anlaß: 53. Philatelistentag und 6. Bundestag des Bundes Deutscher Philatelisten, je ein besonderer Stempel
  • Veranstalter: Ausstellungsgemeinschaft Braunschweiger Briefmarkensammlervereine
  • Dauer: 53. Philatelistentag nur am 10. August 1952, 6. Bundestag des Bundes Deutscher Philatelisten vom 7. bis 17. August 1952
  • Aufgabenkreis des Sonderpostamtes: Abgabe von Postwertzeichen; Annahme von gewöhnlichen und eingeschriebenen Briefsendungen sowie von Telegrammen; Gefälligkeitsstempelungen
  • Inschrift des Sonderstempels und bildliche Darstellung: (20b) Braunschweig; „100 Jahre Briefmarke 1852/1952 53. Philatelistentag“; bildliche Darstellung: Briefmarke Braunschweig, 1 Silber Groschen und (20b) Braunschweig: „Ausstellung 100 Jahre Briefmarke 6. Bundestag des B.D.Ph.“; bildliche Darstellung: Briefmarke Ein Silber Groschen und Abbildung des Wappens der Stadt Braunschweig

Das Beobachten von interessanten Belegen bringt folgende Ergebnisse:

Blanko R-Zettel mit Stempel Sonderpostamt Braunschweig, Numerator 004, Datum des Belegs 8. August 1952, niedriger Numerator gleich zu Beginn der Veranstaltung am 2. Tag

R-Zettel vom obigen Beleg, R-Zettel mit Stempel Sonderpostamt Braunschweig, Numerator 042, Datum des Belegs 9. August 1952, ebenfalls 2. Veranstaltungstag

Blanko R-Zettel mit Stempel Sonderpostamt Braunschweig, Numerator 053, ohne Beleg und Datum

loser Blanko R-Zettel mit Stempel Sonderpostamt Braunschweig, Numerator 058

Blanko R-Zettel mit Stempel Sonderpostamt Braunschweig, Numerator 065, 10. August 1952, 53. Philatelistentag an diesem Tage

Blanko R-Zettel mit Stempel Sonderpostamt Braunschweig, Numerator 138, 10. August 1952, 53. Philatelistentag an diesem Tage

  • Wie viele Einschreiben sind bei diesem Sonderpostamt eingeliefert worden?
  • Wer traut sich eine Hochrechnung?
  • Sehr gern bin ich an weiteren Scans zu diesem Thema von Ihnen interessiert. Danke!

Der erste im Amtsblatt beschriebene Sonderstempel, 10. August 1952. Abgebildet ist die Michel Nr. 1 von Braunschweig (Altdeutschland), Wappen des Herzogtums Braunschweig im waagerechten Oval

Der zweite im Amtsblatt beschriebene Sonderstempel, 17. August 1952, Ausstellung 100 Jahre Briefmarke, 6. Bundestag des B.D.Ph., bildliche Darstellung: Briefmarke Ein Silber Groschen und Abbildung des Wappens der Stadt Braunschweig

Dieser Stempel ist auf dem Beleg vom 9. August 1952, am Beginn des Artikels, zu sehen.

Der Veranstaltungsort 1952, das Städtische Museum in Braunschweig, Steintorwall 14

Titelseite Ausstellungskatalog, Hundert Jahre Braunschweiger Briefmarke, 1852-1952, Ausstellung Braunschweig, 7. bis 17. August 1952

Die Braunschweiger Zeitung berichtete in ihre Wochenendausgabe vom 9. August 1952 ganzseitig von dieser Veranstaltung

Weitere Berichte über diese Veranstaltung erschienen in der Braunschweiger Zeitung am 28./29.Juni und am 2./3.August 1952.

In späteren Jahren wurden bei Sonderpostämtern in Braunschweig gängige R-Zettel mit dem Stempel Sonderpost überstempelt. Dazu mehr in einem späteren Artikel.

Zu Braunschweig sind bereits weitere Beiträge veröffentlicht worden. Nutzen Sie bitte die SUCHE Funktion oben rechts auf der Seite oder beispielhaft:

Quellen:

  • Amtsblatt des Bundesministers für das Post- und Fernmeldewesen, Nr. 72/1952, Frankfurt, 12. August 1952
  • Katalog der Deutschen Sondereinschreibezettel von 1879 bis 1997, Rolke-Neckermann-Schüler
  • Braunschweiger Zeitung, 9. August 1952, mit freundlicher Unterstützung durch das Stadtarchiv Braunschweig, Schlossplatz 1, 38100 Braunschweig

Forschungsanstalt für Landwirtschaft, Braunschweig

Auffällig bei diesem Selbstbucher R-Zettel ist die zeitweise fehlende Ortsangabe. Die Postleitzahlen lassen erahnen, an welchem Ort diese Anstalt angesiedelt war.

Die Forschungsanstalt wurde zum 1. November 1947 durch den Wirtschaftsrat der Bizone im Agrarland Niedersachsen gegründet. Ziel der Anstalt war die für den Wiederaufbau der deutschen Landwirtschaft vordringlichen Forschungsinstitute in einem wissenschaftlichen Zentrum zusammenzufassen.

Zu diesen gehörten die Institute für:

  • Biochemie des Bodens
  • Humuswirtschaft
  • Bodenbearbeitung
  • Grünlandwirtschaft und Futterbau
  • Pflanzenbau und Saatguterzeugung
  • Tierernährung
  • Konstitutionsforschung
  • Landtechnische Grundlagenforschung
  • Schlepperforschung
  • Landmaschinenforschung
  • Landwirtschaftliche Marktforschung
  • Angewandte Betriebswirtschaft

Standort war das Gelände der 1938 gegründeten Luftfahrtforschungsanstalt in Braunschweig, Bundesallee 50.

Blanko R-Zettel mit Poststellen II Stempel 20b Forschungsanstalt für Landwirtschaft Braunschweig

R-Zettel Typ 7242, auf dünnem durchsichtigen Pergaminpapier mit Postleitgebietszahl (PLGZ) 20b im Kreis und Braunschweig Forschungsanstalt für Landwirtschaft, Ausgabe für die britische Besatzungszone

R-Zettel Amtskennzeichen (AKZ), Braunschweig Forschungsanstalt für Landwirtschaft, 16 A, ca. 1964

1965 wurde ein dreizeiliger R-Zettel verwendet: 3301 Forschungs- / anstalt für / Landwirtschaft.

Belegvorderseite vom 24. Oktober 1967, Poststempel und R-Zettel 3301 Forschungsanstalt für Landwirtschaft, nach Hannover

R-Zettel vom obigen Beleg

Belege mit diesem R-Zettel Typ sind auch aus 1968 bekannt.

Ca. 1971 wurde ein ähnlicher R-Zettel mit fettem Numerator eingesetzt:

Vom 5. Mai 1949 bis 15. März 1952 war vor Ort eine Poststelle II eingerichtet. Ab dem 16. März 1952 bis zum 31. Dezember 1971 folgte eine Aufwertung zur Poststelle I.

Zeitlich überlappend, vermutlich ab dem 15. November 1971, gab es eine wesentliche Änderung. Ein fahrbarer Postschalter (mAst = mobile Annahmestelle) hielt werktags von 14.55 Uhr bis 15.25 Uhr vor der Tür an der Bundesallee 50 und hat die Selbstbucher-Poststelle abgelöst. Dieser Postkurs 402 führte den Tagesstempel 3300 Braunschweig 1 mit den Unterscheidungsbuchstaben „bo“ und verwendete einen R-Zettel 3300 Braunschweig 1 und Unterscheidungsbuchstabe „f“.

Der Kurs startete um 11.00 Uhr in Braunschweig Mastbruch, über Tostmannplatz, zur Lagesbütteler Straße in Harxbüttel, weiter zur Neuen Reihe 8 in Neubrück, über die Bundesallee 50 und beendete um 17.00 Uhr den Kurs in der Siedlung Kanzlerfeld, Paracelsiusstr. 68.

Durch den Einsatz dieses fahrbaren Postschalters mit festen, verlässlich Zeiten, konnte die Postversorgung an diesen Stellen sichergestellt werden.

Das Einsatzende dieses fahrbaren Postschalters ist mir leider nicht bekannt.

Der Eingangsbereich der Forschungsanstalt, ca. 1950

Der ehemalige Eingangsbereich der Forschungsanstalt, 2023

Ein Gesamtblick auf das große Grundstück

(Punkte zum obigen Übersichtsplan: 1 Haupteingang, 2 Hauptverwaltung, 3 Landwirtschaftliche Administration, 4 Marktforschung, Betriebswirtschaft, Zentralbücherei, 5 Werkstätten, 6 Bodenbearbeitung Bildstelle, 7 Schlepperforschung, 8 Gästehaus, 8a Kantine, 9 Grünlandwirtschaft Humuswirtschaft, 10 Chemische Untersuchungslaboratorium, 11 Tierernährung, 12 Landtechnische Grundlagenforschung, 13 Biochemie des Bodens, 14 Pflanzenbau und Saatguterzeugung, 15 und 16 Versuchsfelder, 17 Landwirtschaftsbetrieb, 18 Nordausgang)

Die Poststelle war vermutlich bei 2 Hauptverwaltung untergebracht.

Als Einrichtung des Landes Niedersachsen gegründet, wurde es ab 1977 eine Bundesforschungsanstalt mit verschiedenen Einrichtungen, überwiegend in Braunschweig-Völkenrode, Bundesallee 50.

2008 erfolgte durch eine neue Aufteilung der bisherigen Institute auf andere Forschungseinrichtungen die Auflösung der bisherigen Organisation.

Quelle:

  • Forschungsanstalt für Landwirtschaft, Braunschweig Völkenrode, Eigendarstellung 1950
  • Deutsche Briefmarken-Revue, Nr. 9, September 1997 und Nr. 10, Oktober 1997, Hans Paikert
  • Foto vom Autor, Juli 2023

Offene Fragen:

  • Wann wurde der Kurs 402 eingestellt?

Automatisches Briefannahmesystem (ABAS) – Braunschweig

Automatisches Briefannahmesystem (ABAS)

Die Deutsche Post AG führte in den Jahren 1995 bis 1997 einen Betriebsversuch für die automatische Briefannahme an 16 verschiedenen Standorten durch.

Im Mitteilungsblatt 72 der Deutschen Post AG vom 30.11.1995 wurde dieser Versuch angekündigt.

Mitteilungsblatt 72/1995

Anweisung 458/1995, Inbetriebnahme der ersten automatischen Briefannahmesysteme

Am 4.1.96 wurde in Niedersachsen der Betriebsversuch in 38100 Braunschweig 31, Friedrich- Wilhelm-Str. 3 mit einem Gerät der Firma Olivetti* gestartet. Und nach knapp 1,5 Jahren am 25.6.97 wegen des defekten Automaten wieder beendet.

Der Automat stand in einem unbeheizten Vorraum des Postamtes.

Der Drucker für die Automatenmarken (ATM) an diesem Standort kam von der Firma Nagler*, Typ N 109.

Weitere Olivetti Geräte standen in Cottbus und Leipzig.

Geräteentwicklungen anderer Firmen wurden in verschiedenen Städten aufgebaut:

  • IBM (Darmstadt,  Ludwigsburg, Lübeck),
  • Nagler (Augsburg, Nürnberg, Pforzheim und Regensburg mit Gerät aus Augsburg),
  • Siemens-Nixdorf (Bonn, Bottrop, Bremen, Dortmund (Gerät aus Köln) Köln, Wiesbaden).

Anlage 1 Mitteilungsblatt 72, Inbetriebnahme ABAS 1

Die Braunschweiger Zeitung berichtete am 4.1.96 von dem neuen System.

Die Aufgabe an die Firmen war, ein Gerät zu installieren mit dem die Briefannahme personalunabhängig gestaltet werden kann.

Bei diesem Automatischen Briefannahmesystem sollte die Annahme vom Standardbrief bis zum Maxibrief ohne personelle Unterstützung geleistet werden. Das Briefformat, das Gewicht und mögliche zusätzliche Leistungen waren Grundlagen für die automatische Entgeltanzeige.

Anlage 2 Mitteilungsblatt 72, Annahmespektrum, Übersicht der ABAS Leistungen

Der Schrank: Olivetti ABAS von außen, Beschriftung oberhalb des Schrankes: Standardbrief, Kompaktbrief, Groß-Maxibrief – Verkauf – Einschreiben, Eilzustellung, Luftpost / Aerogramm.

Nach Bezahlung des angezeigten Betrages in Münzen oder Banknoten erfolgt die Freimachung. Eine Rückgeldeinrichtung ist vorhanden. Der Brief bleibt im Gerät.

Beleg vom ersten Tag, 4.1.96, Numerator 108 A

Ausschnitt der Bearbeitungsvermerke:

  • Ausfall Freistempel, dafür ein Handstempel mit der Inschrift Entgelt bezahlt –
  • Taxe perçue und DM + Pf, und handschriftlicher Eintrag 4 + 50, 
  • Ausfall des R-Druckes, handschriftlich Wort Einschreiben und handschriftlich Numerator,
  • über dem Poststempel handschriftlicher Vermerk „Kein Ausdruck von ABAS 1“,
  • links daneben handschriftlich R 108 a

Ausschnitt des R-Vermerkes

Für Einschreiben wird eine Einlieferungsbescheinigung gedruckt. Auf Wunsch kann auch eine Entgeltquittung ausgedruckt werden:

Einlieferungsschein und Quittung für den Beleg R 108 A

Nach dem Beleg mit dem Numerator 108 A ein zweiter Versuch:

Freistempel mit Posthorn und Währungsangabe 450, 38100 Braunschweig 31, Datum 4.1.96 und Uhrzeit 13.39 und Hinweis auf die Deutsche Post AG.

R-Vermerk zweifarbig, roter Rahmen, rotes R, schwarzer Numerator 109 A und Einschreiben / Recommandé

Dreieinhalb Monate nach dem Beginn des Betriebsversuches ein neuer Besuch in Braunschweig:

Numerator 033 A am 17.4.96 um 17.25 Uhr

Das Olivetti Gerät in Braunschweig beschriftete die Umschläge per Tintenstrahldrucker in Direktbeschriftung. Mit diesem Verfahren wurde der Freistempel als auch die drei verschiedenen, zum Teil wieder zweifarbigen Zudrucke (schwarz und rot) hergestellt.

Einschreiben mit Zusatz Eilzustellung. Ein geglückter Versuch am 29.4.96. Freistempel und R-Vermerk wie oben beschrieben. Zusätzlich ein aufgedruckter Vermerk in rot mit schwarzer Schrift Eilzustellung Exprès . Portos DM 15,50. Zur Sicherheit ein manuell angebrachter roter Aufkleber Eilzustellung Exprès.

Ausschnitt aus obigem Beleg, Numerator R 075 A

Einschreiben mit Zusatz Eilzustellung. Ein missglückter Versuch am 4.3.97. Ausfall des roten Rahmens für Einschreiben und fehlendes R. Ausfall der roten Farbe für Eilzustellung Exprès . Porto DM 13,50. Zur Sicherheit ein zusätzlicher roter Aufkleber Eilzustellung Exprès .

Ausschnitt aus obigem Beleg, Numerator 536 A

Die ABAS Hersteller Nagler und Siemens Nixdorf setzten in diesem Test Label Beschriftungen ein. Olivetti und IBM arbeiteten in diesem Betriebsversuch mit Tintenstrahldruckern. Für den Verkauf von Automatenmarken ist bei allen Geräten ein Drucker der Firmen Klüssendorf oder Nagler integriert.

ABAS Innenleben

Im Gegensatz zu dem anderen drei Anbietern dokumentierte Olivetti für Nachforschungszwecke nur die Briefvorderseite, nicht auch die Rückseite.

Nach Beobachtungen von Sammlern vor Ort konnten an einem Automaten maximal 20 Einschreibebelege pro Stunde abgefertigt werden. Die Abfertigung am Schalter geht flotter.

Nach Einschätzung der Fa. Thomas von Loeper, Krefeld (1996) gab es am 4.1.96 in Braunschweig 200 Ersttagsbelege/Einschreiben.

Keine dieser Gerätetechnik-Entwicklungen konnten sich über den Betriebsversuch hinaus durchsetzen. Zu lange Wartezeiten, zu schlechte Bearbeitungsqualität und vereinzelt falsche Entgeltberechnungen sind die kritischen Beobachtungen zu diesen Automaten. Laut Mitteilungsblatt 40 der Deutschen Post AG vom 26.6.1997 wurden die verbliebenen Standorte „nach Schalterschluß außer Betrieb“ genommen.

Sonderstempel zur Inbetriebnahme der ersten automatischen Briefannahmesysteme, 5.12.95, Abbildung ABAS 1, 53111 Bonn 1.

Sonderstempel zur Inbetriebnahme der ersten automatischen Briefannahmesysteme, 8.12.95, Abbildung ABAS 1, 04109 Leipzig 1.

Beide Sonderstempel wurden im Mitteilungsblatt der Deutschen Post AG Nr. 66/1995 vom 9.11.1995 angekündigt.

Literatur:

  • Mitteilungsblatt 66 der Deutschen Post AG vom 9.11.1995 (Mitteilung 2268 und 2270)
  • Mitteilungsblatt 72 der Deutschen Post AG vom 30.11.1995 (Anweisung 458)
  • Braunschweiger Zeitung vom 4.1.96
  • Mitteilungsblatt 14 der Deutschen Post AG vom 7.3.1996 (Anweisung 88)
  • DBZ – Deutsche Briefmarken Zeitung, Ausgaben 24/95 vom 24.11.1995, 26/95 vom 8.12.95, 3/96 vom 2.2.1996, 4/96 vom 16.2.1996, 16/97 vom 1.8.1997 und 7/2000 vom 31.3.2000.
  • Mitteilungsblatt 40 der Deutschen Post AG vom 26.6.1997 (Anweisung 196)

Hinweise*:

Nagler: Nagler Technik GmbH, Dr.-Müller-Str. 26, 92637 Weiden

Olivetti: Olivetti SpA, Via Jervis 77, 10015 Ivrea, Italien

Nachsatz:

Für ausführliche Information zum Thema ABAS empfehle ich die Internetseite: http://www.postautomation.de